Category: Stories
2012
12.10

Sommer auf Norderney

DSCF6799

Jetzt, wo uns der Winter in den Händen hält, blickt man gerne auf die warme, windige Zeit zurück. Das Pils wird gegen Glühwein ausgetauscht und Wasser gegen Berge. Da geht er dahin, der Sommer… und damit geht für mich auch eine lange Zeit im Norden zu Ende. Viele gute Tage mit viel Wind und viel Welle… Auf dass im kommenden Jahr auch viele gute Tage kommen werden und die Welt nicht untergeht :-)

reingehaun

tobi

Category: Stories
2012
08.25

Endless Summer Trip to Klittmöller, Danmark in the beginning of August 2012.

After 13 Years of dreaming – I made my first Trip to the ‘Cold Hawaii’… It was a awesome trip!
Maybe on this Days this beautiful Windsurfing Place couldnt called Cold Hawaii – we had Air-tempetures from 16 – 20°degree and the water as well!

The Conditions in Hanstholm/Middles where epic! Sunny and windy with 7 – 8 Bft. and Waves with 2 – 3,5m … oh what a Trip!

Now it’s sure that the next Trip to Klittmöller will be asap!!!

Stuff: Enemi 370 RDM 100% with Simmer Style ICON 3,7/4,2 and Fanatic Newwave Quad

Hang Loose,

Serge Linnekuhl
- enemii Team Rider -

Category: Stories
2011
12.30

Hello everyone,

yesterday i scored again a big wave day at the Windsurfspot Januskopf at the German Island Norderney. Unfortunately my 4,2 Simmer ICON was to small for the Side-Offshore Winddirections und 2,5 – 3m Waves… But the enemii RDM Mast works really well with the new 2012 Simmer Sails!

Here are some Pictures from the 2011-12-29. Take care, Hang Loose and have a happy new year!
S. Linnekuhl

 

Category: Stories
2011
11.28

Das ehemalige Sulcis, jetzt Sant Antioco, liegt vor der südwestlichen Küste der Region Carbonia Iglesias und gehört zu Sardinien.
Die eigene kleine Insel, die zum Archipel Sulcitano gehört, ist durch einen 3 km langen Damm mit der Insel Sardinien verbunden. Die viertgrößte Insel Italiens hat eine Fläche von 109 km². Ihre 12000 Einwohner sprechen Sardisch und Italienisch.
Die Entfernung nach Cagliari (Flughafen) ca. 80 km, nach Olbia (Fähre) ca. 3-4 Std. Autofahrt.
Sa Barra ist der Top-Freestylespot in Südsardinien.

Die meisten Windsurfer unter Euch werden Porto Pollo im Norden und Chia im Süden als Spots kennen, doch Sa Barra ist der Beste Freestyle-Thermikspot auf Sardinien.
IdR. ist von März-Nov. mit 70% Gleitwind zu rechnen. Auch in den Monaten von Dez.-Feb. gibt es genug Wind, aber man ist so wie in Porto Pollo auf Tiefdruckwinde angewiesen.
Sa Barra, das Sportcamp von Gigi Madeddu ein Topital. Freestyler, liegt direkt an einer ca. 3×7 km großen Lagune (max. Tiefe ca. 2.5 m).Gigi wohnt selbst vor Ort mit seiner Freundin Corin (beide sprechen sehr gut Englisch). Er betreibt auch in den Sommermonaten eine kleine Surfschule am Strand Spiaggia Grande.
Der Thermische Wind (die Vorhersage 8 kn aus Nordwest-West genügt idR. ,dann gibt es 4-5 bft oder mehr) weht sehr konstant und fängt meist gegen 12.00-14.00 mit 3-5bft an, macht eine kleine Pause und weht dann idR. mit 5-6 bft bis ca 18.00-19.00 Uhr. Bei starkem Mistral 6-8bft gibt es in der Mitte der Lagune Chop bis zu 1 m, gut für Shakas (beide Seiten),  etc. Der Südwind weht meist böig mit 3-6bft, es gibt aber in Porto Pino (ca 25km) eine thermische Verstärkung, wo wir idR. Segel um die 4,7-5,3 gefahren sind. Sehr schöner Sandstrand und tolle Wasserfarben (Wind weht sideshore, Ufernähe flach, ideal zum Freestylen). Bei starkem Mistral /Scirocco lohnt sich ein Ausflug nach Chia (ca 65km) in die Welle.
Wenn in Sa Barra zu starker Wind geht (mind. 7-9bft) besteht die Möglichkeit am Spiaggia Grande (10min. entfernt) zu surfen, da der Wind dort um 1-2bft schwächer ist (sideon von rechts, Flachwasser und Welle bis 1m). Die stärkste Thermik geht in Sa Barra und es gibt nicht viele Möglichkeiten ans Wasser zu kommen, da alles Privatgrundstücke sind (BITTE RESPEKTIEREN,DANKE) und es besteht ein KITEVERBOT (gekitet darf nur bei der Lagunenöffnung , Wind idR. 1-2bft schwächer). Die Zufahrt zu Gigis Camp ist für große Wohnmobile nicht möglich, da die Strassen zu eng und verwinkelt sind.

Nun zu Gigis Sportcamp: es besteht die Möglichkeit Material zu mieten (Fanatic/North) oder eigenes zu lagern (6,- /Tag), Surfkurse für Anfänger, Freestyle etc., SUP zu mieten oder zu Übernachten: Bus/Zelt + 1Person 12,- , jede weitere Person 8,-, Kinder  (4-14J.) 6,- , oder als Tagesgast 5,-, alles inkl. Wasser, Strom, Dusche, Wc.

Gigi vermittelt auch Appartments.
Für Infos in Englisch
info@windsurf-santantioco.com
www.windsurf-santantioco.com

Ich selbst habe im Sommer von 42 Tagen 35 Tage Wind gehabt. Wir haben die Leute vor Ort als sehr freundlich kennen gelernt und waren von der Insel Sant Antioco begeistert, tolle Strände, kurze Wege, günstiges Preisniveau, guter Wind und hohes Freestylelevel  der Surfer bei Gigi.

Text u. Fotos Strasser, Woife

English version click here

Category: Stories
2011
09.22

Vor nun beinahe 20 Jahren war ich das erste Mal auf Karpathos.

Nach all den Jahren habe ich immer noch Bock auf die Insel – Und ich habe echt schon viel viel Zeit da verbracht ;-) Dieses Jahr waren meine Freundin und ich drei Wochen im Urlaub. Von 21 Tagen war während 20 Tagen Wind fürs 3.7er bis 4.7er Segel. Also eine tolle Windausbeute. Das Beste daran: der Wind bläst meist den ganzen Tag (und die ganze Nacht) – also darf man nach Belieben lange ausschlafen oder früh Feierabend machen. Ich geniesse es jeweils sehr, dass ich mehrere Sessions über den ganzen Tag verteilen kann um meinem Körper zwischendurch ein bisschen Ruhe zu gönnen ;-) .

Während die windreiche griechische Insel insbesondere bei unsern Österreichischen Nachbarn sehr bekannt ist kennen viele Schweizer die Insel nicht oder nur vom Hörensagen. Und oft hat die Insel den Ruf eines brutalen Starkwindrevieres. Ja, es kann sehr starken Wind haben – vergleichbar mit Levante in Tarifa. Aber: Solche Hammertage sind nicht die Tagesordnung sondern eher die Ausnahme. Ich fahre lieber ein bisschen unterpowert und wähle auf dem Freestylebrett oft 3.7 oder 4.2. Viele Frauen fahren ähnliche Grössen. Meine Freundin Martina hat wie viele andere auch in Karpathos Windsurfen gelernt. Es gibt insbesondere in der „Lagune“ (siehe unten) immer wieder Tage (oder Halbtage) mit weniger Wind die sich durchaus für Ein- und Aufsteiger eignen.

Grundsätzlich gibt es auf der Insel 4 Spots:
Auf der Leeseite der Insel: Lagune (von gewissen Reiseveranstaltern auch Chicken Bay genannt), Gun Bay, Paradise Bay (früher „Devils Bay“ genannt) und auf der Luvseite der „Luv-Spot“. Generell hat die Insel mehr Wind, als die andern griechischen Inseln. Insbesondere die Paradise Bay profitiert von der speziellen Lage unterhalb eines Passes. Der Wind bläst meist 1-2 Windstärken mehr als an den andern Spots. An den Spots auf der Leeseite findet man in der Nähe des Ufers Flachwasser, etwas weiter draussen eine Windwelle die bei viel Wind bis zu circa 3 Meter hohe Sprünge erlaubt. Der Wind auf der Leeseite kann schon ein bisschen böig sein, insbesondere wenn die Windrichtung nicht genau passt. Am Luv-Spot findet man etwas weiter draussen eine Dünungswelle welche an einem vorgelagerten Riff dann bricht. Die Welle am Riff eignet sich besser zum Springen als zum abreiten – obwohl, wenn man Glück hat und die Windrichtung grad passt, kann man bis zu 3 Turns nach Lee abreiten.

In den letzten 20 Jahren wurden einige Unterkunftsmöglichkeiten verfügbar. Das Angebot reicht von einfachen Studios mit Kochnische über etwas luxuriösere Studio-Varianten bis zu Hotelzimmern. Das einzig „richtige“ Hotel in der Nähe der Surfstrände ist das Hotel Irini. Unterdessen bietet das Hotel auch einen Swimmingpool an, der mit einigen windgeschützten Plätzen auch für Nichtsurfer geeignet ist. Weitere Hotels sind an den weniger windigen Badeorten Amoopi, Arkasa, Lefkos und Pigadia verfügbar. Aktuelles Surfmaterial und das Einlagern von eigenem Material ist an drei Stationen möglich: Chris Schill, Mistral und Planet Windsurf. Natürlich haben alle Stationen ihre Vorzüge – ich gehe seit Jahren immer wieder zu Chris Schill – natürlich auch, weil ich dort schon mehrmals als Stationsleiter gearbeitet hatte ;-)

Die Anreise erfolgt mit Air Berlin von Düsseldorf und München oder dann ab Österreich. Mein Geheimtip für Surfer aus der Schweiz mit eigenem Surfmaterial: Mit Airberlin Zürich – Düsseldorf – München – Karpathos fliegen. Man muss zwar zwei mal Umsteigen, dafür kann man das Surfgepäck (sehr günstig) mitnehmen (am besten kauft man die Servicecard) und kann ab Zürich fliegen und muss nicht nach München fahren. Diese Route findet man nicht auf der Airberlin Homepage und die meisten Reiseanbieter werden die Verbindung auch nicht finden. Ich buche meist über ebookers und gebe zwei Zwischenstationen ein ;-) .

Zum Schluss: Nur zum Surfen ist Karpathos viel zu schade – es gibt so viele schöne Orte auf der Insel, ein Ausflug ist ein absolutes Muss!!!

Viel Spass im Herbst!!!
Stefan

English version click here

Category: Stories
2011
08.12

Moin Moin,

letzten Montag ging es bis Mittwochabend mal wieder hoch zur Ostsee, zunächst nach Gold zum Freestylen und die folge Tage dann nach Altenteil um ein paar Wellen zu rippen.

Hier ein GoPro Shot aus der Mastperspektive,

Hang Loose, see you on the Water
Serge

Frontloop

Category: Stories
2011
07.26

Das größte Windsurf Magazin der Welt, hat auf 6 Seiten den Ziviney-Artikel über die letzten Zivildienstleistenden auf der Nordsee-Insel Norderney veröffentlicht.
Die Ausgabe gibt es für 4,50 EUR in eurem Zeitschriftenhandel!